Vom 27. bis 30. April fand an unserer Schule eine verpackungsfreie Woche statt. Die Idee dazu entstand im Umweltrat, in dem jeweils zwei Umweltsprecherinnen und Umweltsprecher gemeinsam überlegen, wie unsere Schule noch nachhaltiger werden kann.
Das Ziel der Aktion war es, möglichst wenig Müll in den Pausen zu verursachen. Deshalb wurden alle Kinder dazu aufgerufen, ihr Pausenbrot und ihre Snacks in wiederverwendbaren Brotzeitboxen und Trinkflaschen mitzubringen. Auf Verpackungen wie Alufolie, Frischhaltefolie oder einzeln verpackte Lebensmittel sollte möglichst verzichtet werden.
Viele Schülerinnen und Schüler beteiligten sich engagiert an der Aktion. In den Klassen konnten zahlreiche verpackungsfreie Pausenboxen entdeckt werden. Dadurch fiel deutlich weniger Müll an als sonst. Gleichzeitig wurde den Kindern bewusst, wie einfach es oft ist, Verpackungen im Alltag einzusparen und die Umwelt zu schonen.
Die verpackungsfreie Woche war ein voller Erfolg und zeigte, dass schon kleine Veränderungen einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Wir bedanken uns bei allen Kindern, Eltern und Lehrkräften, die die Aktion unterstützt haben.
Der Umweltrat freut sich bereits auf weitere Ideen und Projekte für eine nachhaltige Schule.

